Das Gâtinais Orléanais ist ein Land der Aromen. Vom Boynes-Safran bis zum Waldhonig ist die lokale Gastronomie reich und authentisch.
Das Gâtinais war jahrhundertelang der führende Safranproduzent Frankreichs. Die Tradition wird von einigen lokalen Erzeugern wiederbelebt. Das rote Gold des Loiret.
Der Wald von Orléans ist außergewöhnliches Trachtgebiet für Bienen. Wildblumen-, Heide- und Kastanienhonige werden von lokalen Imkern produziert.
Steinpilze, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze: Der Wald von Orléans ist im Herbst großzügig mit essbaren Pilzen.
Reh, Hirsch, Wildschwein und Fasan zieren in der Saison die lokalen Tische. Wildküche ist eine starke Tradition im Gâtinais.
Hecht in weißer Butter, Karpfen, gebratener Zander: Die Tradition der Loire- und Vernisson-Fische lebt in lokalen Küchen weiter.
Zwei Schritte vom Sancerrois entfernt genießt Nogent die Nähe zu bemerkenswerten Ziegenkäsen: Crottin de Chavignol, Selles-sur-Cher, Valençay.